http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id...ayInsideTree=1

Mehr als 200 US-Dollar lassen es sich Touristen kosten, um auch nur einen kurzen Blick auf die Jarawa-Ureinwohner zu erheischen.
Kilometerlang stauten sich in den vergangenen Monaten die Mietwagen von Urlaubern aus aller Welt, um in das Schutzgebiet der Jarawa auf den indischen Andamanen-Inseln zu fahren.

Dabei verbieten dies strikt indische Gesetze, die den Schutz der zurückgezogen von allen anderen Menschen lebenden Ureinwohner garantieren sollen.
Doch Polizisten hatten sich einen lukrativen Nebenverdienst erschlossen und Touristen gegen Zahlung eines Schmiergeldes ermöglicht, in das Schutzgebiet zu fahren. ..............


Link zur vorgefertigten Protestmail:
http://www.gfbv.de/emailprot.php?id=329