Rosen aus Kenia: Ostafrikas gefährliche Blüten - Hintergründe - Wirtschaft - FAZ.NET
als kleiner Auszug daraus:
13. Februar 2010
Sie sind rot und stachelig, sie duften süß und frisch, und sie sind ein Symbol der Liebe und Verbundenheit: Rosen.
Bald werden sie wieder millionenfach verschenkt, am Sonntag ist Valentinstag.
Ein Großteil der Rosen, die dann über die Ladentische in die Hände der Liebenden gelangen, haben einen weiten Weg hinter sich.
Etwa jede dritte Rose stammt aus Kenia. .............
Mit einem Jahresumsatz von umgerechnet rund 400 Millionen Euro machen sie fast fünf Prozent des kenianischen Bruttoinlandsproduktes aus und sind nach dem Tourismus der zweitwichtigste Devisenbringer.
Die Industrie ernährt rund eine halbe Million Menschen...............
Und doch:
Die Blumenzucht ist auch ein Problem.
Zum Beispiel für den Naivasha-See, den einzigen Süßwassersee der Gegend, der Hunderte seltene Tierarten beherbergt und ein beliebtes Ziel für Touristen ist.
Und die Zucht ist auch ein Problem für den Volksstamm der Massai, die rund um den See leben. „Die Abwässer der Farmen, belastet mit Pestiziden und Dünger, werden ungefiltert in den See geleitet“, klagt Charles Mwake, Sprecher der örtlichen Massai-Gemeinde.
Sein Beweis sind seine toten Tiere - 78 Schafe und Ziegen hat er im vergangenen Jahr verloren..................usw
Natürlich bin nur ich selber und auf keinen Fall der Forumbetreiber für meine Aussagen verantwortlich.
Gruß, Wolfgang (Modi)