
06.02.2010, 14:38
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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06. Februar: weltweiter Tag der....
150 Millionen Frauen weltweit genital verstümmelt
05. Februar 2010, 18:38
FGM, die weibliche Genitalverstümmelung, ist vor allem in den dörflichen Regionen vieler afrikanischer Staaten immer noch eine grausame Normalität - trotz der Ächtung durch Imame und PolitikerInnen
Addis Abeba -
Täglich werden weltweit 8000 Mädchen genital verstümmelt.
Alle elf Sekunden eins.
Das ist die schlechte Nachricht zum
Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung,
der am 6. Februar
weltweit begangen wird.
Menschenrechtsorganisationen und die UNO schätzen, dass weltweit 150 Millionen Opfer der Genitalverstümmelung ("Female Genital Mutilation", FGM) leben. Vor allem in West- und Nordostafrika ist die Beschneidung von jungen Mädchen noch immer weit verbreitet.
Sie kommt aber auch in manchen asiatischen Ländern sowie unter EinwandererInnen in Nordamerika und Europa vor.
Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation umfasst FGM alle Praktiken, die die "partielle oder totale Entfernung der äußerlichen weiblichen Genitalien oder andere Verletzungen der Geschlechtsorgane aus nicht medizinischen Gründen" beinhalten.
Tod und Krankheiten
Da der Eingriff meist in wenig entwickelten Regionen, von medizinisch nicht ausgebildeten Personen und unter hygienisch katastrophalen Umständen vorgenommen wird, sterben viele Opfer während oder unmittelbar nach dem grausamen Eingriff - sei es am Schock, an Blutvergiftung oder Infektionen. Auch medizinische Langzeitfolgen treten häufig auf. Unter anderem kommt es bei den betroffenen Frauen häufig zu sexuellen Funktionsstörungen, höherer Komplikationsrate bei Geburten, erhöhter Säuglingssterblichkeit, zu Infektionen im Genitalbereich und der Harnwege sowie chronischen Schädigungen der Nieren - ganz zu schweigen von den schweren, lebenslangen psychischen Traumata.................
150 Millionen Frauen weltweit genital verstümmelt - Gegen Gewalt an Frauen - dieStandard.at › Politik
(APA, red, DER STANDARD/Printausgabe 6.2./7.2.2010)
Bis zu 8000 Beschneidungsopfer leben in Österreich - Gegen Gewalt an Frauen - dieStandard.at › Politik
Tradition ist keine Entschuldigung - Gegen Gewalt an Frauen - dieStandard.at › Politik
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Wolfgang (Modi)
Und: natürlich bin nur ich selber und auf keinen Fall der Forumbetreiber für meine Aussagen verantwortlich.
Milliardengrab Stuttgart 21! Nein Danke!
http://www.kopfbahnhof-21.de/
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