Es hat den Anschein als ob sich der H1N1 Virus in TH doch etwas weiter ausgebreitet hat...
Die
Nation schreibt hierzu:
Das Krankenhaus Chulalongkorn untersucht täglich tausende Patienten mit Grippe Symptomen und behandelt täglich hunderte von bestätigten Fällen.
Ein Doktor erklärt daß das KH wegen Überlastung bald nicht mehr in der Lage sein wird den Ansturm zu bewältigen.
(Das ist aber nur ein Krankenhaus! Von anderen KH wird ein ähnlicher Zustand berichtet.)
Bei 7/11, Tesco Lotus werden Verhaltensregeln ausgelegt.
Mundschutzmasken sind ausgegangen und die Bevölkerung wird angewiesen sich diese im DO IT YOURSELF Verfahren selber zu basteln. Der beste Maskendesigner erhält einen Preis von 10.000THB.
Der PM läßt die Zahl der Patienten mit weniger ausgeprägten Symptomen erfassen.
Antivirale Medikamente (Tamiflu) sollen gespart werden und nicht mehr an jeden ausgegeben werden...
(obwohl angeblich im Juni ein Bestand von 2 Mill. Packungen vorhanden war)
H1N1 Blutanalysen kann anscheinend in TH nur ein einziges Labor in BKK durchführen; Wartezeiten betragen bis zu 3 Tage (Tamiflu muss jedoch binnen 48Std. verabreicht werden).
Bis 16.07.09 waren 26 Todesfälle bekannt. Das KH in
Phuket hat u.a. einen Mann mit Symptomen zurückgewiesen und erst zwei Tage später versorgt. Der Mann ist am darauffolgenden Tag verstorben und erst eine Obduktion hat den H1N1 Virus bestätigt.
Die WHO hat nun die Länder angewiesen auf eine weitere detailierte Berichterstattung zu verzichten.
Ein H1N1 Test kostet in BKK bei den privaten Krankenhäusern z.Zt. ca. 4000...6000THB und das Medikament Tamiflu ca. 1500THB (zzgl. der Untersuchung durch den Arzt mit ca. 400...600THB).
Der Masken-Wettbewerb und die geplante Einsparung von Medikamenten lassen mich sehr nachdenklich stimmen.
Peter
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Phuket
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Die Insel Phuket liegt in der Andamanensee im Süden von Thailand. Mit einer Länge von etwa 50 km und einer Breite von etwa 22 km ist sie etwa 543 km² groß und damit Thailands größte Insel. Sie besitzt als einzige Insel den Status einer Provinz (Tschangwat).
 Die Insel ist durch eine schmale Wasserstrasse vom Festland getrennt: Captain James Forrest berichtete 1784 von einem schmalen Isthmus, etwa 1 Meile lang und eine halbe Meile breit, der nur bei Flut von etwa 10 Fuß Wasser bedeckt war.
An der Westküste gibt es zahlreiche malerische Sandstrände, von denen einer, der Patong-Strand, nach Aufzeichnungen von Captain Alexander Hamilton noch Anfang des 18. Jahrhunderts einen vorzüglichen Schutzhafen für Segelschiffe bei Nordost-Monsun bot. Heute sind viele Strände das Ziel touristischer Pauschalurlauber aus der ganzen Welt.
 Das Innere der Insel war früher von dichtem Dschungel bedeckt, in dem eine vielfältige Fauna beheimatet war. Der dänische Biologe Dr. Koenig berichtet 1779, dass er auf seinen „Botanisier-Ausflügen“ schon mal vor wilden Elefanten Reißaus nehmen musste, dass Tiger die Lebendvorräte an Ziegen seines Lagers dezimierten. Er berichtete vom Rhinozeros, dessen Horn eine beliebte und teure Handelsware war. Heute gibts es nur noch einige wenige Stellen, an denen ein Dschungel wachsen kann, wie z. B. im Nationalpark an der Nordspitze der Insel. Hauptsächlich jedoch ist die Insel heute mit Kokospalmen bewachsen, es gibt auch einige Kautschuk-Plantagen, Ananas und Bananen werden angebaut.
Unterkünfte in Phuket in der Reisespinne
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