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Die Reisespinne > Asien, süd > Sri Lanka
Die Bevölkerung Sri Lankas ist ethnisch heterogen. Die Urbevölkerung, die heute noch durch die Veddas repräsentiert wird, ist genetisch mit den Aborigines verwandt. Mit ca. 600 Veddas sind sie eine deutliche Minderheit und ihre Kultur vom Aussterben bedroht.
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Weitere Informationen : Sri Lanka
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Thema: Boomt jetzt der Tourismus?
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02.03.2010, 21:57
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Neuer Benutzer
hat ein Ticket
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Registriert seit: 19.06.2009
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Beiträge: 29
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Boomt jetzt der Tourismus?
Als wir im November 2009 in Sri Lanka waren, sind wir sowohl bei Einheimischen als auch bei in SL lebenden (und z.Teil dort ihr Geld verdienenden) Ausländern auf großen Optimismus hinsichtlich des touristischen Aufschwungs in dieser Saison gestoßen.
Im November,eigentlich auch schon zur high season gehörend, war davon allerdings recht wenig zu spüren.
Da ich den Eindruck hatte, dass dieser o.g. Optimismus besonders im Übernachtungsbereich bei der Preiskalkulation einiger Pate gestanden hat, würde mich daher interessieren, wie sich die Situation in der absoluten Hochsaison,also Dezember-Februar, entwickelt hat.
Gruß
Manne
Geändert von manne55 (02.03.2010 um 22:01 Uhr).
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03.03.2010, 03:12
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Benutzer
hat einen Stehplatz
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Registriert seit: 18.11.2007
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Beiträge: 83
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Zur Zeit sind viele Hotels hier in Negombo ausgebucht.Nach dem strengen Winter in Europa ist das ja auch kein Wunder.
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03.03.2010, 08:11
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Erfahrener Benutzer
hat einen Fensterplatz
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Registriert seit: 04.02.2008
Ort: Zürich
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Beiträge: 199
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Wir waren
vom 20.12. bis 10.1.10 in Negombo und hatten auch das Gefühl, dass Negombo
gut gebucht war  <Gruss pudel
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03.03.2010, 08:21
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Registriert seit: 30.06.2003
Ort: Süddeutschland (BW), ursprünglich aus MS in NRW
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Beiträge: 7.137
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Hier ein paar aktuelle Zahlen (ohne Gewähr  )
Anstieg der Touristenzahlen im Januar 2010:
plus 31,9 Prozent auf 50.757 Personen
Einzelne Zahlen aus dem Bericht:
http://www.lankabusinessonline.com/f...nid=1418473940
1.) Anstieg der Besucherzahlen aus Europa: plus 36,3 % auf 21.230 Personen
Und dabei entfallen auf:
- UK: plus 24,6 % auf 8.225 Personen
- Frankreich: plus 25,9 % auf 2.272 Personen
- Deutschland: plus 54,1 % auf 4.470 Personen
2.) Anstieg der Besucherzahlen aus Südasien: plus 44,3 % auf 12.542 Personen
- darunter Indien plus 73,5 % auf 9.141 Personen
(neu: es gibt hier nun Visa on arrival)
3.) Ostasien: plus 18,9 % auf 4728 Personen
4.) Mittlerer Osten: plus 50,1 % auf 1.722 Personen
5.) Osteuropa: plus 8,7 % auf 4.407 Personen
Sri Lanka tourist arrivals up 31-pct in January
Latest data from the government tourism authority showed arrivals rose 31.9 percent to 50,757 in January 2010, albeit from a low base the year before.
Arrivals from Western Europe, the traditional tourist generating market, rose 36.3 percent to 21,230 in January 2010 from a year ago. ............usw usw.....
Gruß, Wolfgang
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03.03.2010, 10:14
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Erfahrener Benutzer
hat einen Sitzplatz
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Registriert seit: 16.01.2007
Beiträge: 112
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Bekannte von mir sind am Sonntag zum x-ten Mal nach SL geflogen. Immer Pauschal-Reisen und immer gleiches Hotel. Eine Woche vor Abflug wurden sie darüber informiert, daß es wohl zu einer ÜBERBUCHUNG gekommen ist!
Alternativ wurde z.B. Rundreise, kurzzeitiger Aufenthalt im Nilaveli (Ostküste) oder ein paar Tage im Galle Face Colombo angeboten...
Für was die Mädels sich nun entschieden haben, weiß ich noch nicht.
Die überfüllten Hotels sind das Tangerine Beach und Royal Palms in Kalutara.
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Galle
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 Galle (auf englisch wie "Gawl" ausgesprochen; auch Gimhathiththa) ist eine Stadt in Südwest-Sri Lanka, 116 km von der Hauptstadt Colombo entfernt. Mit ihr und mit Matara ist es durch eine Eisenbahnstrecke verbunden.
Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Interaktion zwischen europäischer und asiatischer Architektur.
 Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die von Jesuiten gegründete Kathedrale St. Mary's.
Vor der Kolonialisierung war Galle ein bedeutender Seehafen. Perser, Araber, Griechen, Römer, Malayen und Inder trieben hier regen Handel. Im Jahre 1640 kapitulierten die Portugiesen vor den Niederländern, die Galle zum Sitz des Gouverneurs der Niederländischen Ostindienkompanie (VOC) und damit zur Hauptstadt Niederländisch-Ceylons machten.
 Die Briten, die das Land 1796 von den Niederländern übernahmen, nutzten die Festung als örtliches Verwaltungszentrum. In Colombo etablierten sie einen größeren Seehafen, wodurch der Hafen von Galle seine herausragende Bedeutung verlor.
Am 26. Dezember 2004 wurde die Stadt von einem Tsunami getroffen, der hier etwa 3.900 Tote forderte und schwere Schäden verursachte (vgl. Erdbeben in Südasien 2004).
Der oben angeführte Text entstammt dieser Seite aus der freien Enzyklopädie Wikipedia |
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Colombo
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 Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
 Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
 Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
 Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
 Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
Der oben angeführte Text entstammt dieser Seite aus der freien Enzyklopädie Wikipedia |
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03.03.2010, 10:27
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 30.04.2007
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War vom 02.01.2010 bis 22.01.2010 in Bentota im Susantha's. Das auch überbucht war. Bekam zum selben Preis ein besseres Zimmer als ich eigentlich gebucht habe. Der Besitzer Athula sagte uns/mir das es erst im Januar mehr Gäste gab. Im Dezember ,sonst auch ein guter Monat, hatte es letztes Jahr nicht viele Gäste. Das Linya Surf hatte über Weihnacht nur 4 Zimmer besetzt, was auch nicht normal ist.
Aber zur Zeit sind viele Hotels sehr gut gebucht.
Premasiri
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03.03.2010, 11:55
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Neuer Benutzer
hat ein Ticket
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Danke erstmal für alle bisherigen Antworten.
Da wir aber weniger der "Pauschal-Reisen-Fraktion" angehören und auch die Nobelhotels eher meiden, würde mich mehr interessieren wie es bei Gästehäusern und Privatquartieren aussieht.
Gruß
Manne
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03.03.2010, 13:42
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 03.02.2005
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Ich war Jan/Feb in Sri Lanka. An der Südküste gab es noch Zimmer in Gästehäuser, war aber besser gebucht, als die Jahre zuvor. Das Koggala Beach war fast ausgebucht. Denke liegt auch viel an den Schnäppchenangeboten von den Veranstaltern.
LG Elli
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03.03.2010, 14:47
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reist 1. Klasse
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Januar 2010 - im Osten nix Neues
War im Januar im Osten - total Tote Hose was ausländische Besucher angeht, Weißnasen konnte man an den Fingern einer Hand abzählen.
Und im Westen (Ja-Ela)? - Hotel zu rd. 1/3 ausgebucht.
Unter Tourismusboom verstehe ich etwas anderes ...
Grüße
Divi
__________________
Es braucht nicht gesagt zu werden, daß eine Kultur, welche eine so große Zahl von Teilnehmern unbefriedigt läßt und zur Auflehnung treibt, weder Aussicht hat, sich dauernd zu erhalten, noch es verdient.......
Sigmund Freud, Die Zukunft einer Illusion
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03.03.2010, 17:24
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Zitat von manne55
Da wir aber weniger der "Pauschal-Reisen-Fraktion" angehören und auch die Nobelhotels eher meiden, würde mich mehr interessieren wie es bei Gästehäusern und Privatquartieren aussieht.
Gruß
Manne
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Wir/ich gehören auch nicht der " Pauschal-Reisen-Fraktion " an. Das Susantha's ist ein Guesthouse.
Premasiri
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