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Die Reisespinne > Asien, süd > Sri Lanka
Die Bevölkerung Sri Lankas ist ethnisch heterogen. Die Urbevölkerung, die heute noch durch die Veddas repräsentiert wird, ist genetisch mit den Aborigines verwandt. Mit ca. 600 Veddas sind sie eine deutliche Minderheit und ihre Kultur vom Aussterben bedroht.
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Weitere Informationen : Sri Lanka
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Thema: euer erster Eindruck in Sri Lanka?
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09.02.2010, 06:20
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Benutzer
hat einen Stehplatz
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Registriert seit: 04.05.2007
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Beiträge: 81
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Auch mir geht es wie all meinen Vorschreibern........ ich habe meine 2.Heimat gefunden. Als ich das 1.Mal den Boden SL´s unter meinen Füßen spührte, merkte ich, da bin ich daheim. Auf der Rundreise kam es mir vor als hätte ich hier schon einmal gelebt. Die Natur, die Menschen einfach Alles beeindruckt mich nach wie vor.
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09.02.2010, 08:24
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Benutzer
hat ein Ticket
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Registriert seit: 07.02.2008
Ort: Schweiz
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Beiträge: 45
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Kann mich ebenfalls nur anschliessen......Habe aus einem Bauchgefühl raus, ganz kurzfristig ( 3 Tage vor Abflug ) beim ersten Mal 2007 Ferien in Sri Lanka gebucht......und es nicht bereut.....das Klima, die Pflanzen, das "volle" Leben auf den Strassen und vieles mehr gaben mir ein Gefühl schon immer da gelebt zu haben......war seit her schon vier mal auf der Insel und werde es sicher immer wieder tun....
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Was wir heute sind, kommt von unseren gestrigen Gedanken her, und unsere gegenwärtigen Gedanken gestallten unser morgiges Leben. Buddha
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10.02.2010, 12:22
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Registriert seit: 30.06.2003
Ort: Süddeutschland (BW), ursprünglich aus MS in NRW
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Beiträge: 7.346
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Nach dem Lesen eurer Eindrücke möchte ich meinen Beitrag noch etwas erweitern:
- mir ist in Erinnerung ebenfalls noch der Rauch- Feuergeruch früh morgends am Strand, wenn Palmstücke zusammengekehrt und angezündet wurden und die Hunde und Kühe dort bei Sonnenaufgang allein entlang ziehen
- die ersten freundlichen, scheuen aber neugierigen Berührungen von Kindern und auch alten Leuten oben in den Bergen bei Haputale, als sie testeten, ob denn unsere Haut wirklich so weiß ist und die langen blonden Haare meine Partnerin auch tatsächlich echt sind
(komisch das Frauen auf der ganzen Welt sich über den Vergleich ihre Haare näherkommen  )
- und was bis heute ja unschlagbar ist: die frische von Obst, besonders einer ganz unschlagbaren frischen Ananas
und meiner ersten Kingkokonut
Schneereiche Grüße
Wolfgang
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Wolfgang (Modi)
Und: natürlich bin nur ich selber und auf keinen Fall der Forumbetreiber für meine Aussagen verantwortlich.
Milliardengrab Stuttgart 21! Nein Danke!
http://www.kopfbahnhof-21.de/
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10.02.2010, 12:30
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Benutzer
hat einen Stehplatz
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Registriert seit: 04.05.2007
Geschlecht:
Beiträge: 81
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Ja stimmt Wolf, der Geschmack einer frischen Ananas..... - lecker ohne Ende!
Oder frisch gemahlener Pfeffer (der Beste auf der ganzen Welt).
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10.02.2010, 15:30
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Erfahrener Benutzer
sitzt in der Businessclass
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Registriert seit: 04.02.2008
Ort: Zürich
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Beiträge: 215
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die kleinen
aber sehr geschmackvollen Bananen....
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10.02.2010, 17:44
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Erfahrener Benutzer
sitzt in der Businessclass
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Registriert seit: 30.04.2007
Ort: Rüti im schönen Zürcher Oberland
Geschlecht:
Beiträge: 469
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Wolf, mir ist jetzt noch in den Sinn gekommen unsere erste Party am Strand. Für uns sudu's ( 7 Personen ) wurde extra ein Tisch und Stühle an den Strand gestellt. Den super grillierten Fisch, das Chicken und die Kartoffeln im Feuer. Wie dann noch alle ums Feuer tanzten nach Klängen einer Trommel und dem Gesang der Einheimischen.
Die Schildkröte die ihre Eier ganz in der Nähe von uns im Sand eingrub. Der wunderbare Sternen Himmel habe die sterne noch nie soooo nah gesehen. Die vielen Lichter der Fischerboote.
Es war einfach nur schön und magisch...
Premasiri
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11.02.2010, 09:00
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Benutzer
hat einen Stehplatz
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Registriert seit: 04.05.2007
Geschlecht:
Beiträge: 81
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Ja genau Premasi........... an solche Sachen erinnere ich mich auch immer wieder gerne.
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14.02.2010, 13:50
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Administrator
ist Dauergast auf Flughäfen
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Registriert seit: 31.03.2001
Ort: Hamburg - Altona
Geschlecht:
Beiträge: 1.410
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Meine ersten Eindrücke in Sri Lanka konnte ich im Dezember 1999 sammeln.
Völlig erschöpft waren wir damals aus dem Flieger gekrabbelt, der uns über die Stationen Hamburg, Hannover, Frankfurt, Rom, Bahrain nach Colombo gebracht hat (Der Flug war günstig und der Zwischenstopp in Hannover nicht eingeplant).
Nach den Palmen und dem Strand bei der Landung waren die Wärme und die Leuchtfeuchtigkeit, die sich sofort um mich schlang als ich aus der Flugzeugtür stieg, die ersten Eindrücke. Gleich darauf kam aber auch schon der, wie ich finde, Sri Lanka typische Geruch in der Luft, der auch nicht vom Kerosingestank des Flughafens überdeckt wurde.
In allen meinen bisherigen Sri Lanka Aufenthalten ist mir der Geruch jedes Mal wieder aufgefallen. Ich finde, man riecht ihn immer zweimal… einmal beim Aussteigen aus dem Flieger und das zweite Mal zuhause beim Öffnen des Koffers nach dem Urlaub.
Etwas wie in Trance sind wir durch die Emigration und den Zoll geschlurft und haben gleich unseren Abholer im Gewusel der Eingangshalle gefunden. Auch wenn ich ziemlich schlapp war, so hat mich der Straßenverkehr in kürzester Zeit daran erinnert, dass ich so etwas wie ein Leben habe, das ich auch verlieren könnte… ich war jedenfalls sofort hellwach!
Der Weg vom Flughafen nach Colombo vorbei entlang an einer kaum endenden Reihe von Geschäften, die nur aus dunklen, braunen Brettern zu bestehen schien. Auf der Straße war einfach alles unterwegs. Durch die strenge Hierarchie, die man auch als das Recht des Stärkeren beschreiben könnte, wusste jeder wann er zu fahren, wann er zu stoppen hatte und natürlich wann er zu hupen hatte. Hupen als Kommunikationsmittel hatte ich bislang noch in keinem Land kennenlernen dürfen:
- Huup – ich bin hinter Dir
- Huup – ich sehe Dich
- Huup – ich überhole jetzt
- Huup – ich sehe, dass Du überholst
- Huup – weg da!
- Huup – oh, ein Freund!
Es fehlte eigentlich nur noch „Huup – ich habe gerade keinen Grund zu hupen!“
Später kamen dann noch viele, viele weitere Eindrücke hinzu und bei jeder neuen Reise sammle ich neue Erfahrungen. Aber dieser allererste Eindruck von Sri Lanka hat einen ganz festen Platz in meinen Reiseerinnerungen.
Viele Grüße,
Jan
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Colombo
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 Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
 Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
 Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
 Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
 Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
Der oben angeführte Text entstammt dieser Seite aus der freien Enzyklopädie Wikipedia |
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14.02.2010, 14:34
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 30.04.2007
Ort: Rüti im schönen Zürcher Oberland
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Zitat:
Zitat von Jan
In allen meinen bisherigen Sri Lanka Aufenthalten ist mir der Geruch jedes Mal wieder aufgefallen. Ich finde, man riecht ihn immer zweimal… einmal beim Aussteigen aus dem Flieger und das zweite Mal zuhause beim Öffnen des Koffers nach dem Urlaub.
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Genau das ist es was ich vergessen habe der Geruch. Beim auspacken des Koffers bist Du wieder in SL. Auch saubere Kleider muss man waschen weil sonst riecht der ganze Schrank nach SL.
Premasiri
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14.02.2010, 17:19
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Registriert seit: 18.11.2004
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Ach ja, der Geschmack .... jedes Kleidungsstück riecht nach dem Öffnen des Rucksacks zu Hause nach SL :-)
Jeden Tag gehe ich auf dem Arbeitsweg an einem Sri Lanka-Laden vorbei - und werde jeden Tag aufs neue an Sri Lanka erinnert - nicht nur des Laden wegens, sondern des Geschmacks wegen!
Liebe Grüsse aus Thun
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Marcia
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