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Die Reisespinne > Asien, süd > Sri Lanka
Durch seine Lage bildet Sri Lanka einen strategischen Knotenpunkt für die Seefahrt zwischen West- und Südostasien. Es war eines der Zentren des antiken Buddhismus. Heute ist das Land eine multireligiöse und multiethnische Nation, in der neben dem Buddhismus vor allem der Hinduismus, das Christentum und der Islam bedeutende Religionen sind.
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Weitere Informationen : Sri Lanka
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Thema: Rußland gewährt Sri Lanka Kredit für Waffenkauf
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05.02.2010, 16:59
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Erfahrener Benutzer
reist 1. Klasse
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Registriert seit: 10.05.2005
Ort: Leipzig/Sachsen/Deutschland
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Beiträge: 827
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Rußland gewährt Sri Lanka Kredit für Waffenkauf
RIA Novosti - Wirtschaft - Russland gewährt Sri Lanka Kredit für Waffenkauf
Moskau will Sri Lanka einen Kredit von 300 Millionen US-Dollar für den Kauf russischer Waffen und sensibler Technologien gewähren.
Wie der russische Botschafter in Colombo, Wladimir Michailow, am Freitag RIA Novosti sagte, soll das entsprechende Regierungsabkommen im Laufe des Moskau-Besuchs des srilankischen Präsidenten Mahinda Rajapaksa vom 6. bis 8. Februar unterzeichnet werden.
„Ja, dieses Abkommen wird vorbereitet“, bestätigte der russische Vizefinanzminister Wladimir Pankin. Um welche Waffen es sich konkret handelt, wurde zunächst nicht mitgeteilt.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Colombo hatte im Mai 2009 RIA Novosti gesagt, sein Land wolle vom erwünschten Kredit vor allem Hubschrauber kaufen.
Ja, das versteht natürlich jeder. 300 Mill. US-Dollar für neue Hubschrauber und Waffen sind selbstverständlich absolut notwendig. Selbst wenn man dafür einen Kredit aufnehmen muss. Was sein muss muss sein
Gruß Gudrun
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Colombo
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 Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
 Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
 Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
 Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
 Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
Der oben angeführte Text entstammt dieser Seite aus der freien Enzyklopädie Wikipedia |
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Wer wenn nicht ich ist zuständig für das, was ich hier schreibe  ?! Jan ist jedenfalls unschuldig!
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06.02.2010, 09:48
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Benutzer
checkt ein
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Registriert seit: 13.04.2009
Ort: südlich von Schweden ;-)
Beiträge: 56
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Zitat:
Zitat von gugu
Ja, das versteht natürlich jeder. 300 Mill. US-Dollar für neue Hubschrauber und Waffen sind selbstverständlich absolut notwendig.
Gruß Gudrun
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Verstehe ich schon:
Nach Lawinenabgängen sind Hubschrauber eine probate Maßnahme, um die Opfer zu bergen.
Auch ein Glatteisfrühwarnsystem am Flughafen Colombo wäre dringend notwendig, damit Schneepflüge und Kehrblasgeräte effizient arbeiten können.
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Colombo
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 Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
 Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
 Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
 Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
 Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
Der oben angeführte Text entstammt dieser Seite aus der freien Enzyklopädie Wikipedia |
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06.02.2010, 09:58
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Registriert seit: 30.06.2003
Ort: Süddeutschland (BW), ursprünglich aus MS in NRW
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Beiträge: 6.549
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Zitat:
Zitat von gugu
RIA Novosti - Wirtschaft - Russland gewährt Sri Lanka Kredit für Waffenkauf
Moskau will Sri Lanka einen Kredit von 300 Millionen US-Dollar für den Kauf russischer Waffen und sensibler Technologien gewähren.
Ja, das versteht natürlich jeder. 300 Mill. US-Dollar für neue Hubschrauber und Waffen sind selbstverständlich absolut notwendig. Selbst wenn man dafür einen Kredit aufnehmen muss. Was sein muss muss sein
Gruß Gudrun
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Mir stellt sich dabei die Frage:
wie will denn SL den Kredit zurückzahlen?
Bedient man sich dann dazu der Gelder, die als Entwicklungshilfe durch andere Länder wie A - CH - DE bereitgestellt wurden?
Oder Gelder der ADB zur wirtschaftlichen Entwicklung?
Gruß und ein angenehmes Wochenende
Nachtrag:
sollten die Hubschrauber dann erfolgreich bei der Kokosnussernte getestet und eingesetzt worden sein, was kommt dann auf Pump?
Vielleicht die Anschaffung des neuen russischen Tarnkappenbombers "Stachelschwein"?
Russland entwickelt einen neuen Tarnkappenbomber, der effizienter und schlagkräftiger als der Stealth Bomber der US-Luftwaffe sein soll. Der russische Sender NTW berichtete am Donnerstag über das unbemannte Kampfflugzeug, dessen Prototyp von dem Konzern MiG Corporation erstmals bei einer Luftfahrtmesse bei Moskau vorgestellt wurde.
Der "Stachelschwein" genannte Bomber soll feindlichem Radar und Luftabwehrfeuer besser ausweichen können als die Stealth Bomber in Diensten der US-Streitkräfte. Die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti meldete, das Tarnkappenflugzeug sei in der Lage, auch unter heftigem feindlichen Beschuss Ziele an Land und zur See anzugreifen. Der zehn Tonnen schwere Bomber soll eine Reichweite von 4000 Kilometern haben.
Leicht sakastisch / ironisch von mir:
Dieser hätte den Vorteil, nicht gleich die Touristen am Strand abzuschrecken und das Bild des friedlichen Paradieses beizubehalten.
Ein verdeckter Einsatz zur Volkszählung ist auch denkbar, oder ?
Geändert von Wolf (06.02.2010 um 10:41 Uhr).
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06.02.2010, 10:20
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Erfahrener Benutzer
hat einen Fensterplatz
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Registriert seit: 04.02.2008
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Ja, warum nicht
Tsunami-Gelder wurden ja auch schon für Waffenkäufe benutzt
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06.02.2010, 12:24
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Erfahrener Benutzer
sitzt in der Businessclass
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Registriert seit: 30.04.2007
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Das ist der grösste Blödsinn den ich schon je gelesen oder gehört habe.
Dieser Präsident ist ein Fass ohne Boden. Kann nur den Kopf schütteln...
Premasiri
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06.02.2010, 15:14
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Erfahrener Benutzer
reist 1. Klasse
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Zitat:
Zitat von Premasiri
Das ist der grösste Blödsinn den ich schon je gelesen oder gehört habe.
Dieser Präsident ist ein Fass ohne Boden. Kann nur den Kopf schütteln...
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Man könnte fast denken, das "Fass" baut sich seine eigene Privatarmee ... naja, so ein Friedenspräsident hat es ja auch nun wirklich nicht leicht.
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Es braucht nicht gesagt zu werden, daß eine Kultur, welche eine so große Zahl von Teilnehmern unbefriedigt läßt und zur Auflehnung treibt, weder Aussicht hat, sich dauernd zu erhalten, noch es verdient.......
Sigmund Freud, Die Zukunft einer Illusion
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06.02.2010, 18:28
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Erfahrener Benutzer
sitzt in der Businessclass
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Registriert seit: 30.04.2007
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Zitat:
Zitat von Diviah
Man könnte fast denken, das "Fass" baut sich seine eigene Privatarmee ... naja, so ein Friedenspräsident hat es ja auch nun wirklich nicht leicht.
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Friedenspräsident, dass ich nicht lache. Fonseka war der Mann der den "Frieden" gebracht hat und der wird nicht gewählt. Diviah, ich weiss Du meintest es sarkastisch.
Premasiri
Geändert von Premasiri (06.02.2010 um 18:41 Uhr).
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07.02.2010, 13:49
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Zitat:
Zitat von Premasiri
Fonseka war der Mann der den "Frieden" gebracht hat und der wird nicht gewählt.
Premasiri
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Servus @Premasiri
In einer freien Welt mit demokratischen Spielregeln steht es dir selbstverständlich zu, diese Meinung zu haben und überall zu vertreten, wo du es möchtest und so oft du es möchtest.
Auch hier, gar keine Frage.
Aber da Fonseka jetzt nicht die Mehrheit bei der Wahl zum Präsidenten erhalten hat
(vorausgesetzt, es ging bei den Auszählungen alles mit rechten Dingen zu),
dann waren sicher nicht alle Menschen auf der Insel deiner Meinung
Und das Fonseka nicht der Freund aller Tamilen ist, spiegelt sich wohl dadurch wieder, das er (berechtigte?) Angst um sein Leben hat, nachdem ihm erst jüngst der Stab an staatlich bezahlten Leibwächtern drastisch gekürzt wurde.
Einen herzlichen Gruß an dich und einen schönen Restsonntag,
Wolfgang
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07.02.2010, 14:37
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Erfahrener Benutzer
sitzt in der Businessclass
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Zitat:
Zitat von Wolf
Und das Fonseka nicht der Freund aller Tamilen ist, spiegelt sich wohl dadurch wieder, das er (berechtigte?) Angst um sein Leben hat, nachdem ihm erst jüngst der Stab an staatlich bezahlten Leibwächtern drastisch gekürzt wurde.
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Da habe ich aber etwas anderes gelesen. Fonseka hat ja die meisten Stimmen in den von Tamilen bewohnten Gebieten bekommen.
Für mich sind alle Leute gleich ob Tamile oder Singhalese
Wünsche Dir auch noch einen schönen Sonntagnachmittag
Premasiri
Geändert von Premasiri (07.02.2010 um 14:42 Uhr).
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07.02.2010, 15:04
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Erfahrener Benutzer
reist 1. Klasse
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Zitat:
Zitat von Wolf
Und das Fonseka nicht der Freund aller Tamilen ist, spiegelt sich wohl dadurch wieder, das er (berechtigte?) Angst um sein Leben hat, nachdem ihm erst jüngst der Stab an staatlich bezahlten Leibwächtern drastisch gekürzt wurde.
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Na, ob mit diesem Satz das Spiegelbild richtig interpretiert wird, sei dahingestellt...
Die (berechtigte!) Angst um sein Leben hat Fonseka mit ziemlicher Sicherheit nicht nur wegen Tamilen; ich gehe mal davon aus, dass da auch ein anderer daran beteiligt ist, der "keine anderen Götter" neben sich duldet, und hier seine himmlischen Heerscharen vergrößert ...
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