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Ergebnis anzeigen: Tuk Tuk auf Sri Lanka mit Taximeter .....
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der Tourismus braucht das = eine sehr gute Sache
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das Land kam jahrelang auch ohne aus = überflüssig
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es raubt dem Land ein Stück SL Stil
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gut für alle ohne Sprachkenntnis
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es gibt Wichtigeres als eine Taximetereinführung auf SL
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Die Reisespinne > Asien, süd > Sri Lanka
Sri Lanka ist bekannt für die Produktion und den Export von Tee, Kaffee, Kautschuk und Kokosnüssen. Die Insel ist aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit und ihres reichen Kulturerbes ein beliebtes Touristenziel.
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Weitere Informationen : Sri Lanka
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Thema: Tuk-Tuk´s mit Taxameter
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03.10.2009, 15:17
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Benutzer
hat ein Ticket
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Registriert seit: 05.09.2009
Beiträge: 49
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Zitat:
Zitat von Wolf
Einen schönen guten Morgen
Selbst wenn du dir nun trotz "langjährigem Studium und vieler Jahre Berufstätigkeit" die erwähnte Digikamera nicht leisten kannst (ich bedauere das aus tiefstem Herzen, werde aber keine Sammlung veranlassen Gruß, Wolfgang
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Die Erwähnung meines Werdegangs steht hier nur mit einer bezeichnenden Erinnerung in Verbindung und als solche möchte ich sie bitteschön ausschließlich nur verstanden wissen.
Am Flughafen tippte der Beamte mit dem Finger
auf meinen Titel im Dokument:
"You must be a very rich person"
"Absolutely" war meine Antwort.
Mein Augenzwinkern nahm er ganz offensichtlich nicht zur Kenntnis,
stattdessen wiederholte er gebetsmühlenartig: "Rich, rich person."
@ DeJe: Yepp, so sehe ich es auch.
@ gugu: Ab Mitte Dezember werde ich nach Taxametern-Wagen
im Großraum Colombo verstärkt Ausschau halten, werde Dir bei Erfolg
in jedem Fall berichten.
Grüße
Els
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Colombo
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 Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
 Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
 Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
 Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
 Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
Der oben angeführte Text entstammt dieser Seite aus der freien Enzyklopädie Wikipedia |
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03.10.2009, 15:49
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Erfahrener Benutzer
hat einen Fensterplatz
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Registriert seit: 04.02.2008
Ort: Zürich
Geschlecht:
Beiträge: 179
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@DeJe
ja da gebe ich Dir unbedingt recht, für ein paar unbedarfte Ersttouristen lohnt
sich der Einbau von Taxametern, tut mir leid, dass mir dies nicht in den Sinn
gekommen ist
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03.10.2009, 16:25
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Benutzer
hat ein Ticket
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Registriert seit: 05.09.2009
Beiträge: 49
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Zitat:
Zitat von pudel
Els tut mir sehr leid, dass sie sich nach einem Studium und langjährigem
Arbeitsleben keine Digi-Kameraausrüstung leisten kann (hoffentlich hat sie
sich dafür etwas anderes geleistet) 
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Pudel,
Du musst mit mir oder anderen Usern nicht in der dritten Person sprechen.
Oder macht man das generell jetzt so in Züri?
Im Übrigen schätze ich durchaus eine gelungene Polemik,
die Intention Deiner Zeilen zählt allerdings nicht dazu.
Gruße
Els
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03.10.2009, 16:51
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Erfahrener Benutzer
hat einen Fensterplatz
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Registriert seit: 04.02.2008
Ort: Zürich
Geschlecht:
Beiträge: 179
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@Els
ja Deine Zeilen sind natürlich Nobelpreis verdächtig, möchte ich auch hoffen,
nach Deinem Studium (übrigens war Dein Name erwähnt, also nicht in der
3. Person....)
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03.10.2009, 18:15
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Registriert seit: 30.06.2003
Ort: Süddeutschland (BW), ursprünglich aus MS in NRW
Geschlecht:
Beiträge: 6.551
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Zitat:
Zitat von Els
Pudel,
Du musst mit mir oder anderen Usern nicht in der dritten Person sprechen.
Oder macht man das generell jetzt so in Züri?
Im Übrigen schätze ich durchaus eine gelungene Polemik,
die Intention Deiner Zeilen zählt allerdings nicht dazu.
Gruße
Els
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"Els", lass es einfach.
Solche Sprüche gegenüber anderen Usern hier sind absolut nicht angebracht.
Ich möchte auch gar nicht deutlicher werden. Du verstehst mich sicher auch so schon.
Einen schönen Abend,
Wolfgang
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04.10.2009, 14:22
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Neuer Benutzer
trägt Koffer
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Registriert seit: 15.06.2009
Beiträge: 10
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Taxameter: Ein Muß für dieses Land
Unsere Firma, die Silver Bird Group, waren 2002 die ersten im Land, die 6 Three-Wheeler Taxis mit Taxameter, Taxifunk und uniformierten Fahrern auf die Straßen von Sri Lanka brachten und zwar in Nuwara Eliya. Wir waren damals auch die ersten, die eine Lizenz für ein privates Funknetz bekamen.
Nur mit politischer Hilfe und Hilfe der örtlichen Mafia konnten wir unsere Taxis zum Rollen bringen. Alle örtlichen 3-Wheel Taxi Fahrer und deren Vertretungen, wie die 3-Wheel Drivers Union, waren dagegen. Warum wohl?
Gut, dass die Stadt die Stellplätze an die örtliche Mafia verpachtet hatte. Da wir die Miete für alle unsere Taxis jeweils ein Jahr im Voraus zahlten (die anderen zahlten tage- oder wochenweise) konnten wir uns unsere Stellplätze aussuchen. Rowdies, die uns bedrohten oder sogar versuchten unsere Taxis abzufackeln, wurden schlechtere Standplätze zugewiesen oder die Standplätze in der Stadt sogar ganz entzogen. Einige ganz Uneinsichtige landeten im General Hospital.
Nach 3 Monaten war das Thema durch und wir waren etabliert. Kein Wunder, dass wir die meisten Touren bekamen. Ein Grund war unsere Hotlinenummer worüber Tag und Nacht Taxis geordert werden konnten (damals hatte noch kaum ein Taxifahrer ein Handy), aber der Hauptgrund war: die Leute wußten, dass sie nicht betrogen wurden, wobei unsere meisten Kunden Einheimische waren.
Mehrere Anläufe der Regierung Taxameter einzuführen scheiterten. Aus welchen Gründen auch immer. Sogar ein Minister, der sich über einen Verwandten, das Verkaufsmonopol für Taxameter unter den Nagel gerissen hatte, obwohl dies unserer Firma vorher schon vertraglich zugesichert war, konnte sich nicht durchsetzen.
Die 3-Wheel Taxi Fahrer wollen eben nicht von ihren Betrügereien ablassen und haben wohl ein zu große politische Lobby hier im Land.
Ich kann dazu nur feststellen: 3-Wheel Taxifahrer ohne Taxameter sind eine Seuche in diesem Land. Schlimmer sind nur noch 3-Wheel Taxifahrer die Deutsch sprechen, diese sind eine Strafe Gottes.
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04.10.2009, 15:19
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Erfahrener Benutzer
ist Dauergast auf Flughäfen
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Registriert seit: 17.06.2005
Ort:
Beiträge: 1.201
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In diesem Zusammenhang sicher nicht uninteressant.
The Three wheeler and the Meter | Nisadas
Geändert von Tabro (04.10.2009 um 15:25 Uhr).
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04.10.2009, 15:31
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Registriert seit: 30.06.2003
Ort: Süddeutschland (BW), ursprünglich aus MS in NRW
Geschlecht:
Beiträge: 6.551
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Hallo SBG
Da hast du nun aber so einiges an Infos aus alten Kämpferzeiten gebracht
Doch zur Erinnerung und damit wir nun nicht in ein völlig anderes Fahrwasser abgleiten:
es geht hier bei dem Thema rein um
"die Einfuehrung eines touristenfreundlichen Tuk-Tuk mit Taximeter"
also nicht um geschlossene Taxen, blutige Kämpfe um Standplätze, Konzessionen oder Taxi mit privatem Funknetz ober wer damals gegen solche Taxen war.
Zitat:
Zitat von gugu
"Dazu gab es ab 27.09.2009 zum Start der Tourismuswoche einige Aktionen in Colombo, Mount Lavinia und Umgebung wie z. B. die Einfuehrung eines touristenfreundlichen Tuk-Tuk mit Taximeter... 50 dieser Tuk-Tuks wurden in Colombo und Umgebung bereits in Betrieb genommen, weitere sollen im Rest des Landes folgen.
Sie sind alle gleich lackiert, sodass sie leicht fuer Touristen erkennbar sind."
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Interessant zu lesen ist deine Schilderung allemal!
Insbesondere auch unter dem Hintergrund der weiterhin vorhandenen u. bekannten Interessenkämpfe der "einschlägigen örtlichen Innungsvertretungen" (du hattest es wohl Mafia genannt  ).
Frage: besteht Bedarf, die Geschichte (Historie) der Taxen und des privaten Funknetzes auf der Insel als ein eigenes Thema ausführlicher zu behandeln?
Gruß, Wolfgang
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Colombo
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 Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
 Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
 Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
 Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
 Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
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04.10.2009, 15:39
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Registriert seit: 30.06.2003
Ort: Süddeutschland (BW), ursprünglich aus MS in NRW
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Beiträge: 6.551
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Zitat:
Zitat von Tabro
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Betrifft: Indien, und hier im Artikel dann Mumbai und Delhi
Ist das tatsächlich 1 : 1 übertragbar auf die touristischen Orte auf Sri Lanka? Ich weiß es nicht.
Gruß, Wolfgang
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04.10.2009, 17:21
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Erfahrener Benutzer
hat einen Fensterplatz
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Registriert seit: 04.02.2008
Ort: Zürich
Geschlecht:
Beiträge: 179
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Eher vergleichbar
wären die Tuk-tuks auf Phuket (Patong) dort ist es wirklich eine Mafia, da
stehen 20 oder mehr in einer Reihe und du kannst vom 1. bis zum letzten
gehen, alle verlangen z.B. 200 Baht ins Hotel. Hälst du aber ein Tuk-tuk
vor dem Hotel an für dieselbe Strecke, kostet es 100 Baht 
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Phuket
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Die Insel Phuket liegt in der Andamanensee im Süden von Thailand. Mit einer Länge von etwa 50 km und einer Breite von etwa 22 km ist sie etwa 543 km² groß und damit Thailands größte Insel. Sie besitzt als einzige Insel den Status einer Provinz (Tschangwat).
 Die Insel ist durch eine schmale Wasserstrasse vom Festland getrennt: Captain James Forrest berichtete 1784 von einem schmalen Isthmus, etwa 1 Meile lang und eine halbe Meile breit, der nur bei Flut von etwa 10 Fuß Wasser bedeckt war.
An der Westküste gibt es zahlreiche malerische Sandstrände, von denen einer, der Patong-Strand, nach Aufzeichnungen von Captain Alexander Hamilton noch Anfang des 18. Jahrhunderts einen vorzüglichen Schutzhafen für Segelschiffe bei Nordost-Monsun bot. Heute sind viele Strände das Ziel touristischer Pauschalurlauber aus der ganzen Welt.
 Das Innere der Insel war früher von dichtem Dschungel bedeckt, in dem eine vielfältige Fauna beheimatet war. Der dänische Biologe Dr. Koenig berichtet 1779, dass er auf seinen „Botanisier-Ausflügen“ schon mal vor wilden Elefanten Reißaus nehmen musste, dass Tiger die Lebendvorräte an Ziegen seines Lagers dezimierten. Er berichtete vom Rhinozeros, dessen Horn eine beliebte und teure Handelsware war. Heute gibts es nur noch einige wenige Stellen, an denen ein Dschungel wachsen kann, wie z. B. im Nationalpark an der Nordspitze der Insel. Hauptsächlich jedoch ist die Insel heute mit Kokospalmen bewachsen, es gibt auch einige Kautschuk-Plantagen, Ananas und Bananen werden angebaut.
Unterkünfte in Phuket in der Reisespinne
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Tuck-Tuck
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 Eine Autorikscha (kurz Auto, nicht zu verwechseln mit dem Gebrauch des Wortes in der deutschen Sprache), auch Motorikscha oder Trishaw, ist die motorisierte Variante der ursprünglich aus Japan stammenden Rikschas, zwei- oder dreirädrigen, entweder von einer Person zu Fuß oder mit einem Fahrrad (siehe auch Fahrradrikscha), gezogenen kleinen Wagen zur Personenbeförderung.
Autorikschas gehören heute zu einer weitverbreiteten Taxiart in Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesch, Laos, Thailand, Sri Lanka und anderen asiatischen Ländern.
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