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Die Reisespinne > Asien, süd > Sri Lanka
Durch seine Lage bildet Sri Lanka einen strategischen Knotenpunkt für die Seefahrt zwischen West- und Südostasien. Es war eines der Zentren des antiken Buddhismus. Heute ist das Land eine multireligiöse und multiethnische Nation, in der neben dem Buddhismus vor allem der Hinduismus, das Christentum und der Islam bedeutende Religionen sind.
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Weitere Informationen : Sri Lanka
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Thema: Geld: Automaten? Umtausch? Euro bar? Reise-Checks? TC´s? Dollars?
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28.11.2002, 09:16
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Geld: Automaten? Umtausch? Euro bar? Reise-Checks? TC´s? Dollars?
stimmt es, dass man in sri lanka mit der masercard nicht weit kommt und man mit der visa karte weniger probleme hat?
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28.11.2002, 09:19
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Administrator
ist Dauergast auf Flughäfen
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Registriert seit: 31.03.2001
Ort: Hamburg - Altona
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Beiträge: 1.410
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Re: MasterCard oder Visa
Hi Mihei,
vor zwei Jahren hatte ich mit der Mastercard überhaupt keine Probleme. Sie wurde überall akzeptiert und auch die Geldautomaten lassen sich problemlos damit "plündern".
Viele Grüße,
Jan
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28.11.2002, 09:45
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Erfahrener Benutzer
ist Dauergast auf Flughäfen
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Registriert seit: 10.09.2002
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Beiträge: 1.102
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Re: MasterCard oder Visa
Du wirst mit der Mastercard keine Probs haben. sogar mit der EC-Karte(!!) kannst du verschiedentlich Geld ziehen.
gruss
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28.11.2002, 11:38
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Re: MasterCard oder Visa
@mihei
bei der Eurocard muss es einafch eine mit "maestro" sein.
bei allen Bankomaten mit Maestrozeichen kein Problem.
Mit meiner Mastercard habe ich bei der Sampathbank schon Bares geholt, ohne Probleme.
gruss
fredi
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28.11.2002, 11:53
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Erfahrener Benutzer
reist 1. Klasse
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Registriert seit: 05.09.2002
Beiträge: 657
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Re: MasterCard oder Visa
Moin Mihai
>> stimmt es, dass man in sri lanka mit der masercard nicht weit kommt und man mit der visa karte weniger probleme hat?
Ja und Nein:
Die Akzeptanz der Visa-Card ist etwas höher als die der Mastercard. (Stand April 2002)
Bargeld in Banken abheben:
* Visa: Alle
* Mastercard: Hatton National, Bank of Ceylon, Commercial Bank.
Nicht alle Zweigstellen, in Nicht-Touristengebieten manchmal etwas zeitaufwändig.
* EC-Karte mit Maestro-Zeichen: Keine
Bargeld an Bankautomaten abheben:
* Visa: Alle
* Mastercard: Alle
* EC-Karte mit Maestro-Zeichen: Alle. Gebühren pro Transaktion ca. 3 €
Bankautomaten gibts in allen größeren Städten und allen Touristen-Orten.
Bargeldlose Zahlung:
* Visa: Pauschalhotels, größere Geschäfte, wenige Guesthouses, ...
* Mastercard: Pauschalhotels, größere Geschäfte, wenige Guesthouses, ...
* EC-Karte mit Maestro-Zeichen: nicht möglich
Wer Visa akzeptiert, nimmt auch die Mastercard.
Trotzdem einige hundert Euro in bar oder Traveller-Schecks mitnehmen: Es gibt andere Unwägsamkeiten wie z.B. defekte Bankautomaten, Stromausfälle (die in SL häufiger vorkommen) bei denen die Automaten nicht funktionieren, ... und TCs bekommt man überall irgendwie getauscht.
Grüße
Rainer
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02.12.2002, 10:04
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Geld :Automaten? Umtausch? Euro bar? Reise-Checks? TC´s? Dollars?
Hallo,
soeben habe ich eifrig Informationen aus den früheren Beiträgen aufgesaugt, da wir in genau zwei Wochen erstmals nach Sri Lanka fliegen werden.
Nach einigen Akklimatisierungstagen geht es auf 8-tägige Rundreise und danach für zwei Wochen nach Wadduwa ins Blue Water Hotel (ca 20 km südlich von Colombo).
Wir haben uns extra eine "relativ hauptstadtnahe" Basisstation in dem kaumtouristischen Ort ausgesucht.
Hier unsere offenen Fragen:
1-
Hat jemand Tipps, was wir von dort aus gut als Tages- oder Erkundungstouren unternehmen können?
2-
Wie sieht es mit Ayurveda-Anwendungen in Wadduwa oder Umgebung aus?
3-
Sollten wir gleich am Flughafen Geld wechseln?
4-
Wie hoch ist das angemessene Niveau an Trinkgeldern?
Insbesondere Kofferträger werden bei der Ankunft im Hotel und dann auf der Rundreise Thema sein.
Werden Euro-Münzen genommen oder sollten wir Dollarscheine mitnehmen?
Astrid aus Hannover
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Colombo
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 Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
 Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
 Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
 Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
 Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
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02.12.2002, 11:35
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Erfahrener Benutzer
reist 1. Klasse
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Registriert seit: 05.09.2002
Beiträge: 657
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Re: Fragen zu Geldwechsel, Trinkgeld und Wadduwa
Moin Astrid
Zu 1
Da gibt's nicht so viel.
* Kelaniya (Tempelanlage), Colombo: Pettah, Fort
* Beruwala: Schildkröten Hatchery, Galle
* Hikkaduwa: Schnorcheln
Alles leicht mit der Bahn erreichbar, Kelaniya von Colombo mit dem Tuc-Tuc
Zu 2
Keine Ahnung. Gibt da mit Sicherheit was, aber wahrscheinlich auch viele unseriöse Anbieter. Vor Ort erkundigen.
Zu 3
Der Kurs am Flughafen ist OK und entspricht dem Kurs in den Banken außerhalb des Flughafens. (Also kein "Flughafen Aufschlag"
Zu 4
Wenn bereits Service Charge in den Preisen enthalten ist 5% ansonsten 10%
Die meisten Hotels und Restaurants haben eine "Tip-Box", deren Inhalt unter allen Angestellten verteilt wird. Es ist ganz sinnvoll, zumindest einen Teil des Trinkgelds da rein zu legen, denn von dem Trinkgeld was Ihr dem Kellner oder Zimmermädchen gebt, sieht beispielsweise der Koch nichts.
Trinkgelder in Rupies geben.
Koffertäger: pro Gepäckstück ca 15 Rs
Rundtour-Fahrer: pro Tag und Person 50-100 Rs, aber nicht mehr als 500 Rs pro Person und Woche. Für eine 8 tägige Rundtour zu zweit sind insgesamt 1.000 Rs angemessen.
Grüße
Rainer
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Tuck-Tuck
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 Eine Autorikscha (kurz Auto, nicht zu verwechseln mit dem Gebrauch des Wortes in der deutschen Sprache), auch Motorikscha oder Trishaw, ist die motorisierte Variante der ursprünglich aus Japan stammenden Rikschas, zwei- oder dreirädrigen, entweder von einer Person zu Fuß oder mit einem Fahrrad (siehe auch Fahrradrikscha), gezogenen kleinen Wagen zur Personenbeförderung.
Autorikschas gehören heute zu einer weitverbreiteten Taxiart in Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesch, Laos, Thailand, Sri Lanka und anderen asiatischen Ländern.
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Galle
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 Galle (auf englisch wie "Gawl" ausgesprochen; auch Gimhathiththa) ist eine Stadt in Südwest-Sri Lanka, 116 km von der Hauptstadt Colombo entfernt. Mit ihr und mit Matara ist es durch eine Eisenbahnstrecke verbunden.
Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Interaktion zwischen europäischer und asiatischer Architektur.
 Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die von Jesuiten gegründete Kathedrale St. Mary's.
Vor der Kolonialisierung war Galle ein bedeutender Seehafen. Perser, Araber, Griechen, Römer, Malayen und Inder trieben hier regen Handel. Im Jahre 1640 kapitulierten die Portugiesen vor den Niederländern, die Galle zum Sitz des Gouverneurs der Niederländischen Ostindienkompanie (VOC) und damit zur Hauptstadt Niederländisch-Ceylons machten.
 Die Briten, die das Land 1796 von den Niederländern übernahmen, nutzten die Festung als örtliches Verwaltungszentrum. In Colombo etablierten sie einen größeren Seehafen, wodurch der Hafen von Galle seine herausragende Bedeutung verlor.
Am 26. Dezember 2004 wurde die Stadt von einem Tsunami getroffen, der hier etwa 3.900 Tote forderte und schwere Schäden verursachte (vgl. Erdbeben in Südasien 2004).
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Colombo
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 Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
 Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
 Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
 Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
 Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
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02.12.2002, 12:53
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Erfahrener Benutzer
ist Dauergast auf Flughäfen
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Registriert seit: 10.09.2002
Ort: Rhein-Main
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Beiträge: 1.102
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Re: Fragen zu Geldwechsel, Trinkgeld und Wadduwa
Hallo Astrid,
erst mal Congrats zum gewählten Urlaubsziel 
Dem Posting von Rainer gibts wieder mal nicht allzuviel hinzuzufügen 
Wollte nochmal kurz auf das Trinkgeld für Kofferträger eingehen.
Ich gebe gerne und wie ich denke auch recht viel Trinkgeld in SL.
Für die Kofferträger am Flughafen hab ich allerdings nicht viel übrig. Denn die sind reichlich unverschämt. Sind natürlich drauf spezialisiert die gerade gelandeten Touris zu "überfallen". Das ist an und für sich auch ok. Findet man ja überall auf der Welt. Allerdings zeigen sie sich mit einem für ceylonesiche Verhältnisse durchaus großzügigem Eurostück keineswegs zufrieden.
Deshalb schnappe ich mir immer selbst einen Kofferwagen und lehne die Hilfe der Jungs dankend ab. Ist nicht weit zu den Bussen. Lieber lasse ich dieses Geld an sinnvollerer Stelle im Lande.
Gruss
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02.12.2002, 18:38
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Re: Fragen zu Geldwechsel, Trinkgeld und Wadduwa
 Jens
Du sprichst mir irgendwohhhh aus dem Herzen.
Ist schon fast penetrant, das mit den Kofferträgern.
Auch das mit den Taxis.
Ich ruf immer den Antonie an......
Ich weiss, das nützt Vielen von Euch nichts........
Haltet Euch bei der Ankunft an www.pearl-negombo.com
dort wir Euch in der " Nähe" geholfen.
Ist nahe vom Flugplatz und ist echt gut für den ersten Zwischenstop und auch mehr.
Gruss
Fredi, der seinen Dessert mit Wollust im Pearl verzehrt.
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02.12.2002, 19:53
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Erfahrener Benutzer
ist Dauergast auf Flughäfen
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Re: Fragen zu Geldwechsel, Trinkgeld und Wadduwa
Hallo Fredi,
denke nicht nur fast penedrant.Eigentlich sehr pendrant > 
Ob man nicht von offizieller Seite etwas einhalt gebieten könnte? Nicht das ich bei jeder Kleinigkeit nach irgendwelchen Regeln brüllen würde. Denke aber, dass man dem Land damit auf jeden Fall einen Gefallen tun würde, wenn man die Jungs etwas bremsen würde. Ein Hotelgast erzählte mir, dass er einem der Träger freiwillig 2 Euro ( die erfahrenen Insulaner wissen wieviel das für einen Arbeiter in SL ist ) gab und dieser dann eine lautstarke Diskussion anfing, er müsse dafür 5 Euro erhalten. Der "neue" Urlauber reagiert nach einem solchen "Auftritt" natürlich allen Einheimischen gegenüber erst mal etwas skeptisch. Wenn man den Jungs ein Limit von 1 Euro setzen würde, würde die Insel auf jeden Fall ein besseren "1.Eindruck" hinterlassen.
Ein ähnliches Drama spielt sich ja immer am Elefantenwaisenhaus ab. die Pflger dort sind ja die geborenen Fotografen, kennen sich mit jeder Kamera der welt bestens aus ;D...und lassen sich das ordentlich bezahlen. ;D
Gerne nehmen sie ja 100 Rps / kurzer Fotosession ;D. Bei 50 Rps freuen sie sich auch noch. Tun dann zwar so, als sei man geizig ;D Aber
Besser ist es aber, einen ganzen Pack 10 oder 20 Rps einstecken zu haben. Denn das ist angemessen, wenn man ihnen was geben will. Natürlich nicht der ganze Pack. ;D
Jens
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