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Thema: (Ent-) Warnung vor Vulkanausbruch
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11.11.2009, 09:17
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Wolfgang
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(Ent-) Warnung vor Vulkanausbruch
Philippinischer Vulkan Mayon spuckt Asche - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Der Vulkan Mayon auf den Philippinen ist wieder aktiv: Am frühen Mittwochmorgen spuckte der Vulkan Aschewolken in die Luft, in neun umliegenden Dörfern ging ein Ascheregen nieder.
Rund um den Vulkankegel bebte die Erde rund drei Minuten lang, Gesteinsbrocken auf den oberen Hängen des Mayon glühten rot -
ein Zeichen für eine möglicherweise unmittelbar bevorstehende Eruption, wie das philippinische Institut für Vulkanologie warnte.
The Associated Press: Philippines' Mayon volcano spews ash, could erupt
Chief state volcanologist Renato Solidum said the alert level remains the same at Mayon, the country's most active volcano, but that if magma continues to rise below the glowing crater there could be another eruption within weeks.
Infos zum Vulkan:
Mayon Volcano
Philippine Institute of Volcanology and Seismology - Home meldet in der Früh:
MAYON VOLCANO ADVISORY
11 November 2009 - 7:00 A.M.
This is to notify the public and concerned authorities on the current activity of Mayon Volcano.
At 1:58 AM today, an ash explosion occurred at the summit crater of Mayon Volcano (13.2576 N, 123.6856 E). This event was recorded by the seismic network as explosion type earthquake which lasted for about three minutes and accompanied by rumbling sounds. Incandescent rock fragments at the upper slope were observed in Brgy. Lidong of Sto. Domingo, Brgys. Tumpa and Anoling of Camalig. Ash column was not observed due to cloud cover. Field investigation conducted after the event showed ashfall drifted towards the Southwest quadrant of the volcano due to the prevailing Northeast monsoon. Barangays affected by traces of ashfall were brgy. Tumpa of Camalig, Brgys. Travesia, Maipon, Masarawag, Doña Tumasa, Muladbukad Grande, and Pequeño of Guinobatan, Brgys. Nabonton and Nasisi of Ligao. Light ashfall was also noted at Brgy. San Rafael of Guinobatan. For the past 24 hours, the seismic network recorded twenty (20) volcanic earthquakes.
The status of Mayon Volcano remains at Alert Level 2. This means a state of unrest which could lead to more ash explosion or eventually to hazardous magmatic eruption. Thus PHIVOLCS strongly recommends that the 6-km radius Permanent Danger Zone (PDZ) around the volcano and the 7-km Extended Danger Zone (EDZ) on the southeast flank of the volcano are off-limits due to the threat from sudden explosions and rockfalls from the upper slope. Active river channels and those areas perennially identified as lahar prone in the southeast sector should also be avoided especially during bad weather condition or when there is heavy and prolonged rainfall.
In case of ashfall, residents in affected areas should stay indoor or cover their nose with clean wet cloth or dust mask.
Any new development will be posted and relayed immediately to all concerned authorities.
Geändert von Wolf (11.11.2009 um 09:23 Uhr).
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15.12.2009, 14:13
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Wolfgang
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Reuters:
Vulkan Mayon offenbar kurz vor dem Ausbruch.
Der Vulkan Mayon auf den Philippinen spuckt Feuer und Asche.
Seismologen zufolge könnte er bald ausbrechen.
Video der Aktivitäten hier:
Vulkan Mayon offenbar kurz vor dem Ausbruch Video - Yahoo! Nachrichten Deutschland
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31.12.2009, 12:03
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Wolfgang
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Ein Bericht von Robert Hetkämper aus dem ARD Studio Singapore:
Philippinischer Vulkan Mayon spuckt Lava | tagesschau.de
mit 24 Minuten Video.
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02.01.2010, 10:38
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01.01.2010
Vulkan Mayon beruhigt sich
Zitat:
Für die Vulkanflüchtlinge auf den Philippinen gibt es nach drei Wochen in engen Notunterkünften einen Lichtblick: Der Mayon, der seit Mitte Dezember Lava und Aschefontänen ausgestoßen hat, ist ruhiger geworden.
Insgesamt 50 000 Menschen waren in den vergangenen Tagen aus den Gefahrenzonen um den Vulkan Mayon in Sicherheit gebracht worden.
Die Behörden stellten einigen Geflüchteten eine baldige Rückkehr in Aussicht. „Wenn in den nächsten paar Tagen keine bedeutenden Ereignisse registriert werden, überlegt das Vulkan-Institut, die Alarmstufe herunterzusetzen“, teilten die Experten am Freitag mit. Am Kraterrand waren zwar noch Lavaströme zu sehen, doch seit zwei Tagen gab es keine Ascheexplosionen mehr. Auch der Schwefeldioxid-Ausstoß ging zurück.
Insgesamt waren 50 000 Menschen aus den Gefahrenzonen rund um den Vulkan in Sicherheit gebracht worden. Aus Sorge, dass einige heimlich zurückkehren könnten, ließ der Gouverneur am Silvestertag den Strom in der Region abschalten. Der 2 472 Meter hohe Mayon rund 360 Kilometer südöstlich von Manila ist einer der aktivsten Vulkane der Welt.
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Quelle: focus.de
Eine weitere gute und aktuelle Informationsseite ist Philippine Institute of Volcanology and Seismology - Home

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03.01.2010, 15:09
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Die Medien berichten heute, daß mit den Aufräumarbeiten rund um den Mayon begonnen wurde und die Anwohner in ihre Gebiete zurückkehren.
news.yahoo.com
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03.01.2010, 16:37
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Wolfgang
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Hallo oceanbreeze
das sind schon recht spektakuläre Bilder, die du da zuvor eingestellt hattest.
Hätte ich selber auch gern fotografiert
Bleibt nun zu hoffen und zu wünschen, es ist nicht die berüchtigte "Ruhe vor dem Sturm", die nun einkehrt.
Gruß und ein gutes 2010
Wolfgang
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03.01.2010, 17:31
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Zitat:
Zitat von Wolf
das sind schon recht spektakuläre Bilder, die du da zuvor eingestellt hattest.
Hätte ich selber auch gern fotografiert
Bleibt nun zu hoffen und zu wünschen, es ist nicht die berüchtigte "Ruhe vor dem Sturm", die nun einkehrt.
Gruß und ein gutes 2010
Wolfgang
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Danke !! Auch Dir Gesundheit und alles Gute im neuen Jahr ! Ich habe eine kleine Sammlung historischer Aufnahmen von den Philippinen, darunter auch diese beiden Mt. Mayon Bilder; sie stammen v. 16.2.47 und wurden aus einer B-29 aufgenommen..
Viele Grüße
Peter
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03.01.2010, 18:11
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Wolfgang
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Erinnert mich ein bisschen an diese "alte Dame"
Mount Merapi - Wikipedia, the free encyclopedia
deren schweflige Ausdünstungen ich mal nach einer Nachtbesteigung schnuppern durfte.
Ist der Mayon eigentlich besteigbar?
Oder wird davon grundsätzlich abgeraten?
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03.01.2010, 18:47
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Ja, der Mayon ist besteigbar ... die ganze Region lebt sozusagen von ihm. Es gibt Informationsbüros, Führer, Ausrüstung, jedem Menge Hotels usw usw.
Vielleicht ist dieser link von Interesse:
Zitat:
Besteigung des Mayon
Charakter: Ernstzunehmende, anstrengende 2-3 Tagestour.
Anspruch: Trittsicherheit im weglosen Gelände und Schwindel- freiheit sind erforderlich.
Ausrüstung: Zelt und Kocher sinnvoll, ansonsten die vulkanische Standardausrüstung (Maske, Helm, Hammer). Ein Wasserfilter sollte unbedingt mitgenommen werden. Für die (derzeit nicht ratsame) Überschreitung sind Seil und Sicherungsmittel [Bandschlingen, Klemmkeile, Karabiner]) unerläßlich.
Gefahren: große bei Aktivität (Glutwolken!), im übrigen verhält- nismäßig großes Unfallrisiko, stark taifun- und monsunexponierte Tour.
Höhenmeter: Im Auf- und Abstieg auf der SO-Route ca. 2.400, auf der NW-Route ca. 1.700, sofern bis zur Mayon Vista Lodge gefahren wird.
beste Monate: 2 - 4
Zwei mögliche Aufstiegsrouten führen zum Krater des Mayon. Die erste führt von Südosten (Talort Lidong) über das Camp 1, den Bonga-Gully und das Camp 2 zum Knife Edge, dem derzeit höchstmöglichen erreichbaren Punkt. Das Knife Edge ist eine Einsattlung im Kraterrand und bietet eine guten Blick auf den Krater). Die zweite mögliche Route führt von Nordwesten über die Mayon Vista Lodge und den Buang-Gully zum Kraterrand. Talort ist hier Buang. Eine Überschreitung des Mayon von Norden war in früheren Jahren möglich, wenngleich aufgrund des sehr steilen, instabilen Geländes gefährlich. Da sich die Instabilität der ohnehin kritischen Nordostflanke (Richtung Tabaco) in der Folge der Eruptionen von 1999/ 2000 noch verstärkt hat, sollte auf eine Überschreitung aus Sicherheitsgründen verzichtet werden.
Zunächst sei angemerkt, daß eine Besteigung des Mayon von Südosten her ohne Führer nicht möglich ist. Ortsunkundige Bergsteiger sind nicht in der Lage, das komplizierte Netzwerk von Pfaden, das sich am Fuße des Berges erstreckt, nachzuvollziehen. Man kann zwar versuchen, einen Durchschlupf zu finden, dies dürfte jedoch stark vom Glück abhängen. Eher wahrscheinlich sind Verhauer und tagelanges Suchen nach dem richtigen Weg - in der tropischen Hitze der Philippinen nicht gerade ein Vergnügen. Dies gilt auch für die Südwestseite des Berges (Camalig), die für Besteigungen nicht infrage kommt.
Desweiteren sei darauf hingewiesen, daß die Hänge des Berges bis zu einer Höhe von etwa 1.900 m mit dichtem Sekundärdschungel und mehrere Meter hohem Talahibgras bewachsen sind. Wer es geschafft hat, das Camp 1 auf eigene Faust zu finden, wird ohne Führer sehr wahrscheinlich am Abzweig zum Camp 2 (der sich im dichten Wald am rechten Rand einer steilen Rinne befindet) vorbeilaufen. Die Folge: plötzlich steht man vor einem Steilabbruch an dem es weder vor noch zurück geht.
Die bereits von unten sichtbaren Rinnen sind übrigens Canyons von zum Teil über 100 Metern Wandhöhe. Hier ist besonders auf Steinschlag zu achten. Eine gute Ausgangsbasis zur Besteigung des Mayon ist die Stadt Legaspi (121.000 Einwohner). Hier gibt es genügend Hotels, in denen man sich für 1 oder 2 Tage einmieten kann, bevor man zur eigentlichen Tour aufbricht .
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W. Bethge hat auch einen interessanten Beitrag auf seiner Seite.
Und hier noch ein link zu einer schönen Panorama Aufnahme des Mayon; ist schon beeindruckend und sicherlich nicht für Wochenend-Wanderer geeignet.
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04.01.2010, 18:23
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Noch ein historisches Mt. Mayon Foto ... am 12.12.41 wird durch Captain Masayuki Yamagami ein Angriff auf Legaspi geflogen.
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