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Die Reisespinne > Afrika > Kenia
Etwa 70 Prozent der Bevölkerung Kenias sind Christen, davon etwa 26 % Anglikaner, 26 % Katholiken, 2,5 % Orthodoxe sowie Anhänger der zahlreichen afrikanischen Kirchen.
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Weitere Informationen : Kenia
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Thema: Beachboys, die nerven
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19.11.2008, 10:09
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Registriert seit: 30.06.2003
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Beachboys, die nerven
Beachboys, die nerven
"Die Beachboys nerven schon manchmal“, stöhnt David Roßbach. Der 33-jährige Maurer aus Crimmitschau in Sachsen macht zum ersten Mal mit seiner Lebensgefährtin Antje und Tochter Anabell Urlaub in Kenia, im ziemlich gut gefüllten „Bamburi Beach Hotel“. „Man möchte ja nicht unfreundlich sein, aber auch seine Ruhe haben“, sagt er. Anke Vagts aus Aachen sieht das etwas differenzierter: „Die Menschen hier sind nicht alle gleich. Die, die am bescheidensten sind, sind überhaupt nicht aufdringlich. Zu ihnen gehe ich gern an die Stände und gebe auch mal ein bisschen mehr“, erzählt die pharmazeutisch-technische Assistentin, die mit „mehr“ nicht nur Geld, sondern auch T-Shirts und Schuhe meint..........................usw
www.focus.de/reisen/reisefuehrer/tid-12535/kenia-tourismus-beachboys-die-nerven_aid_348065.html
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Wolfgang (Modi)
Und: natürlich bin nur ich selber und auf keinen Fall der Forumbetreiber für meine Aussagen verantwortlich.
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14.12.2008, 18:54
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Neuer Benutzer
packt noch Koffer
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Registriert seit: 13.12.2008
Beiträge: 1
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Hallo,
also ich war vor etwa 4 Jahren in Kenia und kann das mit den Beachboys nicht bestätigen..
Natürlich waren ein paar da, aber oft angesprochen oder ''begafft'' wurde man von ihnen nicht...
im Gegenteil, im Vergleich zu anderen Ländern, wie beispielsweise auf Bali oder Sri Lanka hat man sie dort kaum bemerkt und auch das Hotel brauchte am Strand keine Absperrung..
Angesprochen wurde man nur wenn man an einer Seite vom Strand an die Stände gegangen ist und sich die Sachen die dort verkauft wurden anschaute, aber ich denke, dass ist mehr wie normal immerhin wollen die Leute von etwas leben...
Lg Christin
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14.12.2008, 21:20
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Erfahrener Benutzer
sitzt in der Businessclass
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Registriert seit: 30.01.2005
Ort: Langenhagen
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Beiträge: 251
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Wir waren 1995 in Kenia und die Beachboys haben mir meine Strandspaziergänge ganz gewaltig verleidet.
Vor dem Hotel gab es eine Absperrung, dahinter befanden sich die Beachboy mit ihren Waren, so weit so gut. Sowie man diese magische Linie überschritten hatte, ging es los.
Es war nicht möglich ungestört am Wasser spazieren zu gehen. Kaum hatte man einen Beachboy abgewimmelt, war der Nächste da. Fürchterlich!
Eine so penetrante Belästigung habe ich in anderen Ländern nicht erlebt.
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19.03.2009, 09:10
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Neuer Benutzer
trägt Koffer
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Registriert seit: 17.03.2009
Ort: Finsterwalde
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Beiträge: 21
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Hallo
Wir waren im letzten Jahr im Juni in der Diani Sea Lodge und dort waren die
Beach Boys auch sehr anstrengend,mein Mann wurde sogar einmal richtig
bedroht weil wir nichts kaufen wollten sodas uns die Askaris zu Hilfe kommen
mußten.Das war ein sehr unschönes Erlebnis aber wir denken das es so schlimm geworden ist hängt mit der neuen Regierung zusammen die Menschen haben
einfach Hunger und wissen nicht ein noch aus.
Wenn bald wieder mehr Touristen kommen wird sich das auch wieder ändern hoffen wir.
Gruß Whiskypieps
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19.03.2009, 17:54
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Neuer Benutzer
trägt Koffer
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Registriert seit: 24.01.2009
Ort: NRW
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Beach Boys
Hallo zusammen,
es ist sicher richtig, dass die Beach Boys nichts unversucht lassen, ihre Waren oder Dienstleistung an den Touristen zu bringen. Wir haben dort nie etwas gekauft, und haben trotzdem immer die Erfahrung gemacht, dass sie auch weiter freundlich reagierten, wenn wir freundlich aber klar und bestimmt blieben. Für die Kenyaner scheinen wir ja auch unermesslich reich (und manche Touristen benehmen sich leider auch so!). Selbst die, die bei uns als "arm" gelten, haben wesentlich mehr, als der Durchschnittsbürger in Kenya! Wir haben meistens unsere eigene Situation in Deutschland geschildert. Dadurch entspann sich eine wirklich gute Unterhaltung über das Leben und die Besonderheiten in Kenia und in Deutschland - und es baute sich ein gegenseitiger Respekt auf, der sich unter den Beach Boys auch herumsprach. Joachim wurde schon nach wenigen Tagen als "Mr. No" begrüßt- auch von Beach Boys, die wir nicht kannten.
Gleichzeitig haben wir so immer die besten Fremdenführer gehabt, die wir uns vorstellen konnten und die wir dann auch gerne angemessen bezahlt haben.
Insgesamt finden wir es ganz entscheidend, die Menschen genauso freundlich und respektvoll zu behandeln wie wir das für uns erwarten - und schließlich sollten wir nicht vergessen: wir sind Gast in diesem Land!!! Vermeintliche "Herrenmenschen" laufen eh schon genug da rum.
Liebe Grüße
Birgitt
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19.03.2009, 23:20
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Neuer Benutzer
packt noch Koffer
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Registriert seit: 05.09.2008
Beiträge: 3
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Entschuldigund aber dieser blödsinnige Discurs über Kenianer die an einem Öffentntlichem! Strand Ihre Waren anpreisen ist doch totaler Schwachsinn.
Falls Sie direkt abweisend und nicht interessiert reagieren werden Sie auch kein zweitesmal angesprochen. Falls Sie sich aber beschwatzen lassen und positiv reagieren, sollten Sie sich nicht über weitere Offerten beschweren. Seit die neue demokratisch gewälte Regiereung des Presidenten Kibaki regiert ( auch nach den strittigen Neuwahlen Dez 2007) herrschen sehr strikte Lizesierungs und Verhaltensregeln für einheimische Produktanbieter an den öffentlichen Stränden Kenias. Falls Sie nach eindeutiger Abweisung irgendwelcher Produktwerbung nochmals beworben wurden bitte ich um genaue Beschreibung wann, wo, falls möglich von wem. Seit der neuen Regierung und im Speziellen seit Einsetzung des Ministers für Tourismus ( Balala ein promovierter und sehr erfahrener Spezialist im Touristikmarkt) werden keine Lizenzen an Neueinsteiger im Beach Promotion Business vergeben. Altlizenzen oder Duldungen in nicht lizensierbaren Naturgeschützten oder vom Gesetz nicht begehbaren Strandabschnitten der Seeseitig offenen Indischer Ozean Strände werden erneuert bzw. weiter geduldet falls der Nutzen kein Schaden auch nicht den geringsten (damit ist nliche Belästigung gemeint) verursacht hat. Den absurden Schwachsinn daß die 'Strandgeschäfte' in irgeneiner Weise mit vorherrschende Hunger oder Armutssituationen zusammenhängen ist reine Geschäftspropaganda der Händler, welche nicht zu kriminalisierend ist, da Sie auf z.Z in der Mehrzahl auf Gäste mit niedrigstem Bildungsniveau treffen welche durch in Relation zum erworbenen und wegen reinem Imagemangel unterpreisigem Angebot in für Sie befridiegernder Erklärungsnot sind.Das Eigentliche und in anderen Urlaubsregionen normale Verhalten von Touristen nämlich Erholung, neutrale Landeserkundung und unbeschwerte Alltagsvergessende Zeitverbringung für welche bezahlt wurde und deren Aufteilung der bezahlten Gelder den zuständigen (Verteilung der Gelder ist niemals perfekt und gerecht) Instanzen, Anbietern etc. überlassen wird - meinen diese im Heimatland aus verschiedensten Gründen unterpreviligierten (finanziell, sexuell und/oder der Bildung nach) Personen da Ihnen nun das Prädikat Tourist und neutrale Instanz zugegestanden wird, zu einem Zeitpunkt wo die Meinungsbildende, höher gebildete (leider dann auch reichere Schicht, welche Urlaub als Urlaub versteht und wegen schlechtem Image-problemverdacht andere Urlaubsländer besucht/:-Urlaub ist die Umkehrung des Alltags und der Erlangung auch illusionär dessern was ich zuhause vermisse.)
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20.03.2009, 10:34
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Neuer Benutzer
trägt Koffer
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Registriert seit: 17.03.2009
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Beiträge: 21
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Dumeinegüte weißt Du überhaupt was Du da geschrieben hast?
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20.03.2009, 11:57
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Wolfgang
sitzt auf einer Privatinsel
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Registriert seit: 30.06.2003
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Zitat:
Zitat von rkormann
a) Entschuldigund aber dieser blödsinnige Discurs über Kenianer die an einem Öffentntlichem! Strand Ihre Waren anpreisen ist doch totaler Schwachsinn.
b) Das Eigentliche und in anderen Urlaubsregionen normale Verhalten von Touristen nämlich Erholung, neutrale Landeserkundung und unbeschwerte Alltagsvergessende Zeitverbringung für welche bezahlt wurde und deren Aufteilung der bezahlten Gelder den zuständigen (Verteilung der Gelder ist niemals perfekt und gerecht) Instanzen, Anbietern etc. überlassen wird - meinen diese im Heimatland aus verschiedensten Gründen unterpreviligierten (finanziell, sexuell und/oder der Bildung nach) Personen da Ihnen nun das Prädikat Tourist und neutrale Instanz zugegestanden wird, zu einem Zeitpunkt wo die Meinungsbildende, höher gebildete (leider dann auch reichere Schicht, welche Urlaub als Urlaub versteht und wegen schlechtem Image-problemverdacht andere Urlaubsländer besucht/:-Urlaub ist die Umkehrung des Alltags und der Erlangung auch illusionär dessern was ich zuhause vermisse.)
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zu a)
Sachlich ist die Behauptung aber falsch.
Niemand hält hier einen "blödsinnigen Discurs" über Kenianer ab.
Es geht um lästige und aufdringliche Beachboys.
Und die scheint es ja wohl tatsächlich zu geben
So geschrieben in dem Artikel des Focus (vom 15.11.2008 erschienen) in Beitrag 01
zu b) Hä? Was ist?
Nun ja, ich versteh da nun leider weder den geschrieben Bandwurmsatz und somit den Inhalt(?) nicht und leider auch nicht, was da nur im Ansatz gemeint sein könnte.
Reichlich wirre Gedankenzusammenhänge, oder?
Mal ganz abgesehen von den zahlreichen Schreibfehlern (habe bei 20 Stk. aufgehört zu zählen) und der total unangenehmen Interpunktion im Beitrag, die es dem gewillten und bemühten Leser nicht wirklich einfach machen.
Zitat:"... meinen diese im Heimatland aus verschiedensten Gründen unterpreviligierten ...und/oder der Bildung nach....."
Puh, das war selten so zutreffend wie in diesem Fall, möchte man mal glauben
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Wolfgang (Modi)
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Geändert von Wolf (20.03.2009 um 12:00 Uhr).
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20.03.2009, 16:06
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Erfahrener Benutzer
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Genau so ist es mir auch ergangen Wolf. Habe es zweimal gelesen und immer noch nicht verstanden. Einfach zu lange Sätze und noch so kurios...
Liebe Grüsse
Premasiri
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20.03.2009, 16:23
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Neuer Benutzer
trägt Koffer
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Registriert seit: 24.01.2009
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Beachboys, die nerven
Hallo rkormann!
"Falls Sie nach eindeutiger Abweisung irgendwelcher Produktwerbung nochmals beworben wurden bitte ich um genaue Beschreibung wann, wo, falls möglich von wem."
Dazu möchte ich doch anmerken, dass ich dir lieber niemanden melden möchte. Brauche ich ja auch nicht, denn ich fühle mich ja nicht belästigt bzw. habe glaube ich - ohne unfreundlich und abweisend zu werden - eine ganz gute Art damit umzugehen,beworben zu werden.
"... da Sie auf z.Z in der Mehrzahl auf Gäste mit niedrigstem Bildungsniveau treffen welche durch in Relation zum erworbenen und wegen reinem Imagemangel unterpreisigem Angebot in für Sie befridiegernder Erklärungsnot sind."
Puh, jetzt bin ich aber richtig froh, dass ich weder Pauschal- noch Beachurlaub mache. Somit darf ich mich sicher zu den Touristen mit hohem bis höchsten Bildungsniveau zählen.
"Entschuldigund aber dieser blödsinnige Discurs über Kenianer die an einem Öffentntlichem! Strand Ihre Waren anpreisen ist doch totaler Schwachsinn."
Dass du dich mit so einem Blödsinn überhaupt beschäftigst und dir sogar so eine Antwort rauseierst, wundert mich allerdings sehr. Da Thema scheint auch dich irgendwie zu berühren!?!
Nette Grüße
Birgitt
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