Die Reisespinne - Deine Reiseinformationen - Sri Lanka
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Pamplona - Stierhatz - Stierkampf
Die Hatz ist traditionell für Spanier. Finde ich ok. - 10,53%
Die Hatz ist totaler Stress für die Tiere und gehört verboten. - 52,63%
Der blutige Stierkampf ist traditionell für Spanier. Finde ich ok. - 0%
Der blutige Stierkampf ist Tierquälerei und gehört abgeschafft - 84,21%
Stierkampf, ein übles Gemetzel; hauptsächlich für Touris + weil es Geld einbringt. Nein Danke! - 36,84%
Es leben sehr viele Menschen von diesem „Erwerbszweig“, daher für mich bedingt ok. - 0%
Teilnehmer: 19
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Es gibt 3 Antworten
Thema
:
Geld: Automaten? Umtausch? Euro bar? Reise-Checks? TC´s? Dollars?
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#
7
(
permalink
)
02.12.2002, 11:35
Rainer
Erfahrener Benutzer
reist 1. Klasse
Registriert seit: 05.09.2002
Beiträge: 657
Re: Fragen zu Geldwechsel, Trinkgeld und Wadduwa
Moin Astrid
Zu 1
Da gibt's nicht so viel.
* Kelaniya (Tempelanlage),
Colombo
: Pettah, Fort
* Beruwala: Schildkröten Hatchery,
Galle
*
Hikkaduwa
: Schnorcheln
Alles leicht mit der Bahn erreichbar, Kelaniya von Colombo mit dem
Tuc-Tuc
Zu 2
Keine Ahnung. Gibt da mit Sicherheit was, aber wahrscheinlich auch viele unseriöse Anbieter. Vor Ort erkundigen.
Zu 3
Der Kurs am Flughafen ist OK und entspricht dem Kurs in den Banken außerhalb des Flughafens. (Also kein "Flughafen Aufschlag"
Zu 4
Wenn bereits Service Charge in den Preisen enthalten ist 5% ansonsten 10%
Die meisten Hotels und Restaurants haben eine "Tip-Box", deren Inhalt unter allen Angestellten verteilt wird. Es ist ganz sinnvoll, zumindest einen Teil des Trinkgelds da rein zu legen, denn von dem Trinkgeld was Ihr dem Kellner oder Zimmermädchen gebt, sieht beispielsweise der Koch nichts.
Trinkgelder in Rupies geben.
Koffertäger: pro Gepäckstück ca 15 Rs
Rundtour-Fahrer: pro Tag und Person 50-100 Rs, aber nicht mehr als 500 Rs pro Person und Woche. Für eine 8 tägige Rundtour zu zweit sind insgesamt 1.000 Rs angemessen.
Grüße
Rainer
Hikkaduwa
98 Kilometer südlich von Colombo liegt die langgestreckte Stadt Hikkaduwa. Die ehemals nahe an Hikkaduwa liegenden Dörfer, wie z.B. Narigama und Thiranagama, optisch eingemeindet, so der Eindruck eines langen Straßendorfes entsteht.
Aus dem Fischerdorf der siebziger Jahre, das Anlaufpunkt für Hippies und Aussteiger war, hat sich eine Stadt entwickelt, die heute einen der touristisch bedeutsamsten Orte an der Südwestküste Sri Lanka bildet.
Für Rucksackreisende und für Touristen mit gehobenen Ansprüchen bietet Hikkaduwa heute gleichermaßen eine ansprechende Infrastruktur, Von der Bretterbude bis zu Restaurants mit westlichem Standard (und Preisen) findet sich alles in Hikkaduwa.
Wer Wert auf einen breiten, möglichst menschenarmen Strand legt, der sollte sich bei seiner Unterkunftswahl auf die südlicheren Teile Hikkaduwas in Richtung Dodanduwa konzentrieren.
Sehenswertes
in Hikkaduwa
Unterkünfte
in Hikkaduwa
Tuck-Tuck
Eine Autorikscha (kurz Auto, nicht zu verwechseln mit dem Gebrauch des Wortes in der deutschen Sprache), auch Motorikscha oder Trishaw, ist die motorisierte Variante der ursprünglich aus Japan stammenden Rikschas, zwei- oder dreirädrigen, entweder von einer Person zu Fuß oder mit einem Fahrrad (siehe auch Fahrradrikscha), gezogenen kleinen Wagen zur Personenbeförderung.
Autorikschas gehören heute zu einer weitverbreiteten Taxiart in Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesch, Laos, Thailand, Sri Lanka und anderen asiatischen Ländern.
Der oben angeführte Text entstammt
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Galle
Galle (auf englisch wie "Gawl" ausgesprochen; auch Gimhathiththa) ist eine Stadt in Südwest-Sri Lanka, 116 km von der Hauptstadt Colombo entfernt. Mit ihr und mit Matara ist es durch eine Eisenbahnstrecke verbunden.
Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Interaktion zwischen europäischer und asiatischer Architektur.
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die von Jesuiten gegründete Kathedrale St. Mary's.
Vor der Kolonialisierung war Galle ein bedeutender Seehafen. Perser, Araber, Griechen, Römer, Malayen und Inder trieben hier regen Handel. Im Jahre 1640 kapitulierten die Portugiesen vor den Niederländern, die Galle zum Sitz des Gouverneurs der Niederländischen Ostindienkompanie (VOC) und damit zur Hauptstadt Niederländisch-Ceylons machten.
Die Briten, die das Land 1796 von den Niederländern übernahmen, nutzten die Festung als örtliches Verwaltungszentrum. In Colombo etablierten sie einen größeren Seehafen, wodurch der Hafen von Galle seine herausragende Bedeutung verlor.
Am 26. Dezember 2004 wurde die Stadt von einem Tsunami getroffen, der hier etwa 3.900 Tote forderte und schwere Schäden verursachte (vgl. Erdbeben in Südasien 2004).
Der oben angeführte Text entstammt
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Colombo
Colombo ist die Hauptstadt der Inselrepublik Sri Lanka. Sie zählte 2001 etwa 377.000 Einwohner (mit Agglomeration 2,25 Mio.).
Colombo ist seit dem 5.Jhd. als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8.Jhd. siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
Im 16.Jhd. nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm auch seinen heutigen Namen, der an Christoph Kolumbus erinnern soll. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.
Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftssviertel ist. Dort befinden sich unter anderem das alte Parlament, der Amtssitz des Präsidenten und die Zwillingstürme des so genannten „World Trade Centre“, das das zweithöchste Gebäude Südasiens ist; sehenswert ist die Mischung von kolonialer und moderner Architektur.
Das Galle Face Green ist eine langgezogene Rasenfläche südlich des Forts, das sich vor allem an Sonn- und Feiertagen abends mit Besuchern füllt, die beim Sonnenuntergang in feiner Ausgehkleidung an der Strandpromenade spazieren gehen. Am Südende steht das Galle Face Hotel, das älteste Hotel der Stadt (gegründet 1864). Die weiße Fassade und die Eingangshalle des Gebäudes sind eindrucksvolle Zeugen des Viktorianischen Stils in Sri Lanka; von der Anziehungskraft des Hotels zeugt eine in der Halle angebrachte Tafel, auf der die vielen prominenten Besucher seit Bestehen aufgelistet sind.
Die Galle Road ist die Hauptschlagader von Colombo. Sie zieht sich schnurgerade vom Fort einige hundert Meter landeinwärts entlang der Küste bis an die südliche Stadtgrenze. In den Stadtteilen Kollupitiya und Bambalapitiya finden sich zahlreiche Geschäfte, Bürogebäude und Restaurants und mehrere moderne Einkaufszentren, wo sich vor allem die westlich orientierte Oberschicht einfindet.
Eine wichtige Sehenswürdigkeit ist das im Stadtviertel Cinnamon Gardens gelegene Rathaus, auch Independence Hall genannt, das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtet wurde.
Der wohl berühmteste Einwohner Colombos war der in England geborene Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, der von 1956 bis zu seinem Tod 2008 in Sri Lanka lebte.
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